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Studie: Mangelhaftes Zeugnis für Web−Kommunikation von Kanzleien

Xamit, 10. Juni 2008

Umfassende Untersuchung zur Effizienz von Rechtsanwalts−Homepages veröffentlicht

Düsseldorf, 23. Juli 2007 – über 90 Prozent der Rechtsanwaltskanzleien verzichten auf die Darstellung ihres Dienstleistungsangebotes im Internet oder tun dies in unzureichender Weise – so lautet das zentrale Ergebnis einer am vergangenen Freitag in Düsseldorf vorgestellten Xamit Studie. Demnach sehen knapp zwei Drittel (62 Prozent) aller untersuchten Kanzleien gänzlich von einer Präsenz im virtuellen Raum ab, 45 Prozent der Kanzleien mit eigener Website informieren ihre Besucher gar nicht oder nur in stark eingeschränktem Maße über das von ihnen vertretene Fachgebiet. Ebenso wenig User− beziehungsweise Mandanten−freundlich zeigen sich die analysierten Homepages zudem in punkto Zusatzfunktionen. Mehr als die Hälfte der Internetauftritte weist beispielsweise kein Kontaktformular auf.

Im Rahmen der mehrmonatigen Studienarbeit wurden insgesamt 813 aus den Gelben Seiten ausgewählte Rechtsanwaltskanzleien im Großraum Düsseldorf hinsichtlich der von ihnen praktizierten Web−Kommunikation analysiert. 99 Internet−Präsenzen wurden detailliert auf die bei Besuchern erzielte Wirkung hin untersucht und anhand 30 verschiedener Indikatoren bewertet. Hierbei wurde insbesondere den Fragen nachgegangen, wie leicht die jeweilige Seite im Internet auffindbar ist, welche technischen Voraussetzungen für die Betrachtung erfüllt sein müssen, welche unternehmens− und branchenspezifischen Inhalte dargestellt werden, wie bedienerfreundlich die Web−Präsenz aufgebaut ist sowie über welche Zusatzfunktionen das Angebot verfügt.

"In Anbetracht der gesammelten Ergebnisse müssen wir konstatieren, dass das Kommunikations− und Vermarktungspotential einer Unternehmensdarstellung im Internet von Rechtsanwälten bislang noch nicht annähernd ausgeschöpft wird. Andere Dienstleistungsbranchen sind dem juristischen Berufsstand – insbesondere was die Nutzung einer Website zur Kundenakquise betrifft – weit voraus. Vor dem Hintergrund, dass Unternehmen und Privatpersonen immer stärker das Internet nutzen, um passende Lieferanten zu finden oder Empfehlungen zu überprüfen, ergibt sich für Kanzleien mit einer unzureichenden Web−Kommunikation ein deutlicher Wettbewerbsnachteil, der in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird. Mit unserer Studie möchten wir Kanzleien daher die Gelegenheit bieten, ihre eigene Webpräsenz im Vergleich zu Angeboten der Mitbewerber einzuordnen und sich über hieraus abgeleitete, gezielte Optimierungsansätze zur Effizienzsteigerung zu informieren", so Dr. Niels Lepperhoff Geschäftsführer der Xamit Bewertungsgesellschaft mbH zum Hintergrund der Untersuchung. Interessierte Rechtsanwälte, Kanzleien und Verbände können die Studie ab sofort als gebundenes Exemplar unter der Adresse www.xamit.de bestellen.

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