Nach 5 Jahren Xamit Datenschutzbarometer immer noch keine Kehrtwende in Sicht
Das Xamit Datenschutzbarometer 2012 zeigt erneut einen Anstieg der Datenschutzverstöße im Internet auf. Im Durchschnitt haben die Datenschutzexperten der Xamit Bewertungsgesellschaft mbH, Düsseldorf, 91 Verstöße gegen deutsches Recht oder weitere Fälle von Beanstandungen pro 100 deutsche Webpräsenzen festgestellt. Das ist eine Steigerung von elf Prozent gegenüber 2011. Zudem kontrollierte Xamit stichprobenartig, ob Unternehmen einem Auskunftsbegehren
Xamit Geschäftsführer Dr. Niels Lepperhoff leitet BvD Fortbildung am 14. Juni 2012 in Düsseldorf
Die bekanntermaßen dünne personelle Ausstattung der Aufsichtsbehörden verführt so manches Unternehmen dazu, einen Besuch im Rahmen der allgemeinen Prüfungsrechte für sehr unwahrscheinlich zu halten. Dennoch sollten Datenschutzbeauftragte darauf vorbereitet sein, mit den Behörden zusammen zu arbeiten.Vor allem die seit Jahren zunehmenden Anfragen und Beschwerden durch Betroffene, wie Kunden oder ehemalige Mitarbeiter, erfordern es, dass sie
Warum Datenschutzverstöße ein Milliardengeschäft sind, erklärt der Xamit Geschäftsführer am 10. Mai 2012 in Berlin.
Datenschutzkonform handelnde Unternehmen haben einen Wettbewerbsnachteil von mehr als 7,5 Milliarden Euro gegenüber solchen, die gegen deutsches Datenschutzrecht verstoßen. Das ist eines der ernüchternden Ergebnisse des Datenschutzbarometers 2011. Neben weiteren Resultaten der Untersuchung erläutert Dr. Niels Lepperhoff, wie die deutsche Datenschutzaufsicht für diese Gegebenheiten ausgerüstet ist. Denn seit 2009 dokumentiert das Xamit Datenschutzbarometer auch die
82 Verstöße pro 100 Webseiten sind Durchschnitt in Deutschland
Das Xamit Datenschutzbarometer 2011 zeigt: Datenschutzkonform handelnde Unternehmen haben einen Wettbewerbsnachteil von mehr als 7,5 Milliarden Euro gegenüber solchen, die gegen deutsches Datenschutzrecht verstoßen. Die jährlich erscheinende Studie weist erneut einen Anstieg der Datenschutzverstöße im Internet nach. Im Durchschnitt haben die Datenschutzexperten der Xamit Bewertungsgesellschaft mbH, Düsseldorf, 82 Verstöße gegen deutsches Recht oder weitere Fälle
Dieter Graupner, Justitiar bei Xamit, vergleicht in einem Artikel das deutsche und japanische Datenschutzrecht.
Ein Blick in die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Datenschutzrechts beider Länder lohnt besonders für japanische Unternehmen, die in Deutschland angesiedelt sind oder dies vorhaben. Denn wenn personenbezogene Daten in Deutschland verarbeitet werden, muss dies nach deutschem Datenschutzrecht geschehen. Für die Konsumenten in Deutschland hat Datenschutz einen hohen Stellenwert. Daher werden Datenschutzverstöße häufiger öffentlich und für
Dr. Niels Lepperhoff, Xamit Datenschutzexperte, präsentiert „Datenschutz im Internet - neue Herausforderungen für Datenschützer“ am 26. Mai 2011
Die innovativen technischen Möglichkeiten stellen Datenschutzbeauftragte nicht erst seit der Diskussion um Google Analytics vor immer neue Herausforderungen: z. B. setzt Empfehlungsmarketing auf den Facebook-Like-Button. Im Workshop wird neben der technischen Funktionsweise auch erläutert, welche spezifischen Datenschutzregelungen bei der Einbindung von Fremdanbietern eingehalten werden müssen. Datenschutzbeauftragte erhalten hier konkrete Handlungsempfehlungen für ihre tägliche Arbeit.Kernziel
Auch Webseiten von Parteien und Städten betroffen
Das Xamit Datenschutzbarometer 2010 zeigt deutlich den ungebrochenen Trend hin zu mehr Datenschutzverstößen im Internet. So wurden insgesamt 73 Verstöße gegen deutsches Recht oder weitere Fälle von Beanstandungen pro 100 deutscher Webpräsenzen festgestellt. Das sind rund 20 Prozent mehr als im Jahr 2009. Auch Webseiten von Parteien, z. B. der CSU, sowie von großen deutschen
Alle sind sich einig: Kinder brauchen mehr Medienkompetenz. Xamit-Experten unterrichten deshalb Schüler im sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet.
In Kooperation mit der Schulsozialarbeit der Diakonie führt Xamit jährlich den Xamit Internet-Check an der Düsseldorfer Gemeinschaftshauptschule Emil-Barth-Straße durch. Dabei unterrichten die Experten von Xamit die Schüler der 8. Klassen ehrenamtlich in Theorie und Praxis z.B. im sicheren Umgang mit sozialen Netzwerken und über Risiken beim Chattenklären auf, warum viele Angebote vermeintlich kostenlos sind undwas
Dr. Niels Lepperhoff, Xamit-Datenschutzexperte, ist Key-Speaker bei der diesjährigen BvD-Tagung am 23. April 2010 in Berlin.
Thema ist der Status des Datenschutzes in Deutschland. Weitere Key Speaker sind Gisela Piltz, MdB und Ulrich Lepper, Datenschutzbeauftragter von NRW.Kernziel des BvD ist die Interessenvertretung der betrieblichen und behördlichen Datenschutzbeauftragten in Deutschland. Der Verband wirkt bei Gesetzgebungsverfahren und der Konkretisierung von Gesetzesvorschriften mit. Außerdem fördert er die Qualitätssicherung im Datenschutz.Grundlage der Keynote von Dr.
Alle 39.400 Jahre eine Datenschutzprüfung in Unternehmen - Verstöße nehmen weiter zu
Warum ist die Missachtung von Datenschutz-Bestimmungen in Deutschland der Regelfall und warum scheint dies - abgesehen von den besonders spektakulären Fällen - niemanden zu interessieren? Auf der Suche nach Antworten wurden die Autoren des Xamit Datenschutzbarometers 2009 fündig: Pro 100.000 Unternehmen stehen bundesweit gerade einmal zwei Personen zur Verfügung, die den rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen
Gut 3 Wochen vor der Bundestagswahl klaffen Anspruch und Wirklichkeit oft weit auseinander
Keine der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien handelt beim Thema Datenschutz uneingeschränkt gesetzeskonform. Dies ist das Ergebnis einer neuen Xamit-Studie, die im Juli und August 2009 die Datenschutzpraxis von Parteien sowie parteinaher Institutionen und Stiftungen untersucht hat. Demnach verstoßen CDU, CSU und FDP, dicht gefolgt von SPD und der LINKEN sowie den diesen nahestehenden Organisationen
Wie kann der vertrauensvolle Umgang mit Daten zum Geschäftserfolg eines Unternehmens beitragen? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines 45-minütigen Fachvortrags, den Xamit-Geschäftsführer Björn Petersdorf im Rahmen der bevorstehenden "mailingtage 2009" (24. / 25. Juni) in Nürnberg halten wird.
Der Hintergrund: Das Misstrauen von Internet-Nutzern gegenüber kommerziellen Webseiten-Betreibern wächst. Dem gilt es entgegenzuwirken, lebt erfolgreiches Direkt- und Dialogmarketing doch insbesondere auch in der virtuellen Welt von Vertrauen in den verantwortungsbewussten und vertraulichen Umgang mit Personen- bzw. Kundendaten. Wie die Beachtung dieses Aspekts für Unternehmen zur echten Profilierungschance werden und somit konkrete Wettbewerbsvorteile verschaffen kann,
Das Fachjournal "Datenschutz und Datensicherheit" hat Dr. Niels Lepperhoff zu seiner diesährigen DuD Jahresfachtagung (8./9. Juni 2009) nach Berlin geladen.
Der Xamit-Geschäftsführer und Datenschutzexperte wird im Rahmen der zweitägigen Konferenz zum Thema "Webtracking" referieren. Die DuD-Jahresfachtagung zählt hierzulande zu den wichtigsten Informations- und Diskussionsveranstaltungen zum Datenschutz und ist auch in ihrer diesjährigen 11. Auflage wieder hochkarätig besetzt. Als Referenten erwarten die Veranstalter u.a. Peter Hustinx, den Datenschutzbeuaftragter der EU (EDPS), dessen deutschen Amtskollegen Peter Schaar
Studie: 45 von 100 Webseiten weisen teils erhebliche Datenschutzmängel auf
Um den Schutz persönlicher Daten im Internet ist es hierzulande nach wie vor nicht gut bestellt. So lautet das zentrale Ergebnis des Internet Datenschutz-Barometers 2008. Der in dieser Form erstmalig durchgeführten Überprüfung von insgesamt 26.209 deutschen Internetpräsenzen zufolge verstoßen 45 von 100 Webseiten gegen die gesetzlichen Bestimmungen oder weisen sonstige Indikatoren für ein mangelhaftes Schutzniveau
Studie zeigt: Verwendung von online erhobenen Personendaten bleibt fast immer im Dunkeln
Düsseldorf, 01. Juli 2008 – Gut 85 Prozent aller Unternehmen und Behörden in Deutschland, die durch den Einsatz von Dialoginstrumenten personenbezogene Daten ihrer Website-Besucher sammeln, verzichten auf jegliche Information dahingehend, was mit diesen Daten geschieht. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Xamit Bewertungsgesellschaft mbH, bei der im Februar 2008 mehr als 815.000 Webseiten
Digitale Daten eignen sich perfekt für Diebstahl und Spionage.
Deutsche Finanzämter beschaffen sich mit Hilfe des BND vertrauliche Daten über ca. 1.500 deutsche Staatsbürger, die der Steuerhinterziehung verdächtigt werden. Chinesische Behörden stehen derweil im Verdacht, das Kanzleramt und zahlreiche deutsche Unternehmen auszuspionieren – auf den ersten Blick haben diese beiden Meldungen nichts miteinander zu tun. Und doch zeigen sie die gleiche fundamentale Gefahrenquelle der
Zum Thema „Datenschutz vs. zielgerichtete Online-Werbung“ veranstalte das Fachorgan „acquisa“ Mitte Januar ein Expertengespräch mit führenden Vertretern der Online-Werbebranche. Der Hintergrund:
Werbetreibende suchen nach Wegen, ihre Botschaften online zielgerichteter an die Empfänger abzusetzen. Deshalb sammeln sie eine Vielzahl von Daten über Websurfer und deren Internetaktivitäten, um anhand daraus abgeleiteter User- und Verbraucherprofile möglichst passgenaue Werbemaßnahmen durchführen zu können.Dem verständlichen Interesse der Werbewirtschaft steht allerdings das Bedürfnis der Nutzer entgegen, die eigene Anonymität beim Surfen im Internet
Bereits mit einfachen und kostenlosen Mitteln können Privatpersonen und Unternehmen ihre Surfspuren im Internet verringern:
Browser so einstellen, dass Cookies höchstens für die aktuelle Sitzung angenommen werden.Bei sensiblen Themen einen Anonymisierungsdienst wie z.B. Jondonym verwenden.Bei Nutzung von Firefox Scripte selektiv mit der Firefox-Erweiterung „noscript“ steuern, so dass Cookies von Google und Co. gar nicht erst gesetzt werden können. Ein vergleichbares Werkzeug ist uns für den Internet Explorer leider nicht bekannt.Keine
Fast alle Betreiber kommerzieller Websites, die Webstatistiken externer Dienstleister einsetzen, informieren ihre Besucher nicht über die damit verbundene Speicherung detaillierter Nutzerdaten.
Zu diesem Ergebnis kam jüngst eine Xamit Untersuchung, bei der mehr als 655.000 Webseiten von Unternehmen, politischen In-stitutionen und Gemeinden aus Deutschland bezüglich ihrer Datenerhebungs-Praxis untersucht worden waren. Anbieter, die beispielsweise den kostenlosen Service des Marktführers „Google Analytics“ nutzen, weisen die Nutzer ihres Internet-Angebotes demnach nur zu einem Prozent darauf hin, dass mit Seitenaufruf eine