Fachbeiträge


Datenschutz und IT-Sicherheit

Vom Sturz aus dem 15. Stock ÔÇŽ oder warum es bisher immer noch gut gegangen ist.

Ein Mann springt aus dem 15. Stock. Auf seinem Weg nach unten denkt er: ÔÇ×Keine Gefahr, bisher ging alles gut.ÔÇť 15 Stockwerke hat er Recht ÔÇŽ An dieses Bild muss ich denken, wenn mir aus Unternehmen berichtet wird, dass eine Umstellung auf das neue Datenschutzgesetz, die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), nicht notwendig sei. Die laufende ├ťbergangsfrist bis zum 25.05.2018 wirkt ├Ąhnlich beruhigend wie ein 15 Stockwerke langer Fall. Wird die Landung ├Ąhnlich hart? Vieles spricht daf├╝r.

Niels Lepperhoff: Vom Sturz aus dem 15. Stock. Erschienen in: Lohn + Gehalt Spezial 04/2017, S. 8 - 9.

 

Are you ready? - Checkliste f├╝r die Datenschutz-Grundverordnung

Die Reform des europ├Ąischen Datenschutzes, die im kommenden Jahr wirksam werden wird, f├╝hrt in jeder IT-Abteilung zu Handlungsbedarf. Doch wie gro├č ist der? Und was fehlt? Denn oft ist noch teilweise unklar, wo die neuen Regeln greifen und wo der Soll-Zustand bereits durch vorhandene Ma├čnahmen erf├╝llt sein k├Ânnte.

Niels Lepperhoff: Are you ready? Erschienen in: KES, 33. Jahrgang/Nr. 2, Mai 2017, S. 56 - 58.

 

Zeitwirtschaft trifft Datenschutz-Grundverordnung

Auch die Zeitwirtschaft unterliegt ab dem 25.05.2018 den neuen gesetzlichen Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Insofern lohnt sich eine Besch├Ąftigung mit den neuen Anforderungen, die die DS-GVO an die Art und Weise der Datenverarbeitung stellt.

Niels Lepperhoff: Zeitwirtschaft trifft Datenschutz-Grundverordnung. Erschienen in: Lohn + Gehalt Nr. 3, April 2017, S. 20 - 21.

 

Softwarehersteller hilf!

Das Verh├Ąltnis zwischen Anwender und Hersteller ist bei Programmen f├╝r die Entgeltberechnung seit vielen Jahren ein besonderes. Durch die j├Ąhrlichen gesetzlichen ├änderungen sowie komplexe rechtliche Vorschriften zur Berechnung f├╝hlen sich Anwender schnell ├╝berfordert und sind froh, dass ihre Programme sie kompetent durch den ÔÇ×DschungelÔÇť f├╝hren. Mit dem Wirksamwerden der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) am 25.05.2018 werden Anwender noch st├Ąrker auf die Unterst├╝tzung ihrer Hersteller angewiesen sein.

Niels Lepperhoff: Softwarehersteller hilf! Erschienen in: Lohn + Gehalt 03/2017, S. 52 - 54.

 

Abschied von Fingerprint, Iris-Scan & Co? - Biometrische Zugangskontrollen im Lichte der neuen DS-GVO

Biometrische Daten werden gerne zur Identifikation von Personen eingesetzt, da sie sich einer bestimmten Person eindeutig zuordnen lassen, nicht an Dritte weitergegeben werden k├Ânnen und daher als sicher gelten. Im Rahmen der Zutrittskontrolle gelten sie als sehr sicher. Auch f├╝r die Nutzer erscheint die Zutrittskontrolle durch biometrische Daten auf den ersten Blick attraktiv: Im Gegensatz zu Passw├Ârtern und Zutrittskarten k├Ânnen biometrische Daten nicht vergessen oder verloren werden, sondern erm├Âglichen eine schnelle und unkomplizierte Identifizierung. Auf den zweiten Blick zeigt sich jedoch, dass die Verwendung biometrischer Daten f├╝r die betroffenen Personen erhebliche Risiken birgt.

Niels Lepperhoff: Abschied von Fingerprint, Iris-Scan & Co? Erschienen in: IT-Sicherheit 1/2017, S. 36 - 39.

 

Hilfe, mein Datenschutzbeauftragter schl├Ąft

Die Reform des europ├Ąischen Datenschutzes, die im kommenden Jahr wirksam werden wird, f├╝hrt in jedem Unternehmen zu Handlungsbedarf. Trotz der Allgemeing├╝ltigkeit der neuen Gesetzgebung und der damit verbundenen ├änderungen haben viele Organisationen noch nicht mit der Umsetzung begonnen. Vielfach herrscht Unsicherheit dar├╝ber, ob die neuen Regelungen f├╝r das eigene Unternehmen ├╝berhaupt einschl├Ągig sind, und ob der Soll-Zustand durch bereits vorhandene Ma├čnahmen nicht schon l├Ąngst erf├╝llt ist. Dieser Artikel r├Ąumt mit weitverbreiteten Fehlannahmen auf und leistet Hilfestellung bei der Beurteilung der eigenen Datenschutz-Compliance.

Niels Lepperhoff: Hilfe, mein Datenschutzbeauftragter schl├Ąft. Erschienen in: Lohn + Gehalt 02/2017, S. 87 - 89.

 

Die Zeit dr├Ąngt f├╝r HR - Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung

Niels Lepperhoff im Interview mit dem Chefredakteur der Zeitschrift ÔÇ×HR-PerfomanceÔÇť, Franz Langecker, zum Thema ÔÇ×Einf├╝hrung der neuen EU-Datenschutz-GrundverordnungÔÇť und dem sich daraus ergebenden Handlungsbedarf f├╝r Unternehmen.

Niels Lepperhoff: Die Zeit dr├Ąngt f├╝r HR - Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung. Erschienen in: HR-Performance 1/2017, S. 76, www.hrperformance-online.de.

 

Wann kostet ein Personenbezug zu viel?

Niels Lepperhoff: Wann kostet ein Personenbezug zu viel? Erschienen in: LOHN+GEHALT Spezial November 2016, S. 97-98.

 

Einf├╝hrung in die Dokumentationspflichten gem├Ą├č DSGVO

Der Gesetzgeber greift eine Forderung der Art. 29-Gruppe aus 2010 auf, indem er mit Art. 5 Abs. 2 DSGVO die ÔÇ×RechenschaftspflichtÔÇť f├╝r Unternehmen, Beh├Ârden, Vereine usw. einf├╝hrt. Die Kombination aus Rechenschaftspflicht und Nachweispflicht wirkt ├Ąhnlich einer Beweislastumkehr, d.h. Unternehmen m├╝ssen ihre ÔÇ×UnschuldÔÇť gegen├╝ber der Aufsichtsbeh├Ârde beweisen (k├Ânnen). F├╝r die Aufsichtsbeh├Ârde entf├Ąllt die Notwendigkeit, die ÔÇ×SchuldÔÇť zu beweisen, d.h. es kommt zuk├╝nftig auf die F├Ąhigkeit, den ÔÇ×UnschuldsnachweisÔÇť f├╝hren zu k├Ânnen, an. Die Frage, ob ein weitergehender Versto├č wie bspw. eine unzul├Ąssige Datenverarbeitung tats├Ąchlich begangen wurde, kann dahinter zur├╝cktreten.

Niels Lepperhoff: Einf├╝hrung in die Dokumentationspflichten gem├Ą├č DSGVO. Erschienen in: BVD-News 2/2016, S. 13-16.

 

Neue Verpflichtungen im Detail: Sicherheitskonzept und Wirksamkeitspr├╝fungen

Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verankert der europ├Ąische Gesetzgeber auch neue Vorgaben f├╝r die IT-Sicherheit. Auf IT-Sicherheitsbeauftragte und Administratoren kommen unter anderem die Pflicht zur Erstellung eines Sicherheitskonzeptes und die regelm├Ą├čige Durchf├╝hrung von Wirksamkeitstests zu.

Niels Lepperhoff, Thomas M├╝thlein: Neue Verpflichtungen im Detail: Sicherheitskonzept und Wirksamkeitspr├╝fungen. Erschienen in: kes 05/2016, S. 64 - 68.

 

Sicheres Hosting nach deutschem Datenschutzrecht

Am 25.05.2016 trat das neue, europ├Ąische Datenschutzrecht, die Datenschutz-Grundverordnung, in Kraft. Mit ihrem Wirksamwerden in zwei Jahren wird sie das deutsche Datenschutzrecht fast vollst├Ąndig abl├Âsen. Dieses f├╝hrt zu vielen neuen Anforderungen an Hosting- und Clouddienste.

Niels Lepperhoff: Sicheres Hosting nach deutschem Datenschutzrecht. Erschienen in: Funkschau. Sonderheft Made in Germany, S. 27.

 

Neue Aufgaben f├╝r (HR-)Fach- und F├╝hrungskr├Ąfte durch die Datenschutz-Grundverordnung

Die Reform des europ├Ąischen Datenschutzrechtes wirkt sichauf alle Bereiche und Abteilungen eines Unternehmens aus. Der Personalbereich ist davon besonders betroffen, da hier eine Vielzahl von Daten zu verschiedenen Zwecken verarbeitet wird. Die Einhaltung des neuen Datenschutzrechtes kann nicht mehr allein dem Datenschutzbeauftragten oder der Rechtsabteilung ├╝berlassen werden. Vielmehr sind auch F├╝hrungskr├Ąfte und der Personalbereich in der Verantwortung, die neuen Vorgaben und Anforderungen umzusetzen.

Niels Lepperhoff: Neue Aufgaben f├╝r (HR-)Fach- und F├╝hrungskr├Ąfte durch die Datenschutz-Grundverordnung. Erschienen in: Lohn + Gehalt 04/2016, S. 96-99.

 

Personalrecruiting (bald) ein risikoreiches Gesch├Ąft?

Die DS-GVO vollzieht im Vergleich zum bisherig geltenden BDSG einen Paradigmenwechsel. Das BDSG stellt die rechtskonforme Datenverarbeitung in den Mittelpunkt. Die Bu├čgelder adressieren deshalb ausgew├Ąhlte Verst├Â├če gegen das BDSG mit bis zu 50.000 bzw. 300.000 Euro. Im Zentrum der DS-GVO steht die Befolgung ihrer gesamten Vorschriften - mit Bu├čgeldern von bis zu 4% des Jahresumsatzes oder 20 Millionen Euro. Bei Nichtbeachtung kann das Personalrecruiting so bald zu einem risikoreichen Gesch├Ąft werden.

Lepperhoff, Niels: Personalrecruiting (bald) ein risikoreiches Gesch├Ąft? Erschienen in: LOHN+GEHALT Spezial Juni 2016, S. 14 - 21.

 

Jedes Unternehmen ist betroffen - Datenschutz-Grundverordnung oder warum Datenschutzverst├Â├če kein Kavaliersdelikt sind

Verst├Â├če gegen Datenschutzvorschriften werden oft als Kavaliers- oder Bagatelldelikte abgetan. Der geringe Verfolgungsdruck und die vergleichsweise niedrigen Bu├čgelder f├╝hren dazu, dass sich viele Unternehmen nur wenig oder schlimmstenfalls sogar gar nicht mit Fragen des Datenschutzes befassen. Durch die gr├Â├čte Reform des europ├Ąischen Datenschutzrechtes seit 1995 wird das Datenschutzrecht auf eine europaweit einheitliche Basis umgestellt und gleichzeitig werden die Bu├čgelder drastisch erh├Âht. Die Einf├╝hrung neuer Aufgaben und die Ausweitung bereits bekannter Pflichten f├╝hren dazu, dass sich Unternehmen eingehend mit dem Datenschutz besch├Ąftigten m├╝ssen, um die neuen Vorgaben einhalten zu k├Ânnen. Insbesondere im Personalbereich ergeben sich zahlreiche Neuerungen, wie die Pflicht Bewerber, Mitarbeiter und sonstige Personen ├╝ber die Verarbeitung ihrer Daten zu informieren.

Niels Lepperhoff: Jedes Unternehmen ist betroffen - Datenschutz-Grundverordnung oder warum Datenschutzverst├Â├če kein Kavaliersdelikt sind. Erschienen in: Lohn + Gehalt 03/2016, S. 105-109.

 

Neue Vorschriften - auch f├╝r die Security!

Mitte April 2016 haben EU-Parlament und EU-Rat das neue europ├Ąische Datenschutzrecht verabschiedet, die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Neben einer EU-weiten (Neu-)Regelung des Datenschutzes selbst hat die DS-GVO auch erhebliche Auswirkungen auf die IT-Sicherheit.

Niels Lepperhoff, Thomas M├╝thlein: Neue Vorschriften - auch f├╝r die Security! Erschienen in: kes 02/2016, S. 54 - 63.

 

Mehr gesetzliche Pflichten f├╝r IT-Verantwortliche

Die gr├Â├čte Reform des europ├Ąischen Datenschutzrechtes seit 1995 betrifft nicht nur rechtliche Grundlagen, sondern auch den Einsatz von IT-Produkten und die Dokumentation von IT-Sicherheitsma├čnahmen. Durch die drastisch erh├Âhten Bu├čgelder, die auch bei vermeintlich harmlosen Bagatellverst├Â├čen verh├Ąngt werden k├Ânnen, kann die Missachtung von datenschutzrechtlichen Vorschriften gravierende Folgen f├╝r Unternehmen haben. Dies gilt auch f├╝r Auftragnehmer, die nun erstmals eigenverantwortlich IT-Sicherheitsma├čnahmen f├╝r die von ihnen angebotenen Leistungen durchf├╝hren m├╝ssen. Erweiterte und zus├Ątzliche Pflichten wie die Ausweitung der Meldepflicht von Sicherheitsvorf├Ąllen, die regelm├Ą├čige ├ťberpr├╝fung von Sicherheitsma├čnahmen und die Durchf├╝hrung von Risikoanalysen sorgen f├╝r zus├Ątzlichen Handlungsbedarf.

Niels Lepperhoff: Mehr gesetzliche Pflichten f├╝r IT-Verantwortliche. Konsequenzen aus der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (Teil 1). Erschienen in: IT-Sicherheit 02/2016, S. 64 - 69. www.itsicherheit-online.com

 

Neue EU-Datenschutz-Grundverordnung: Was Sie wissen sollten

Die EU vereinheitlich das Datenschutzrecht, so dass europaweit t├Ątige Unternehmen ab 2018 anstelle eines Flickenteppichs nationaler Datenschutzgesetze nur noch ein Datenschutzgesetz, die ÔÇ×Datenschutz-GrundverordnungÔÇť (DS-GVO) einhalten m├╝ssen. Ausgew├Ąhlte ├änderungen, die insbesondere f├╝r Dienstleister aus den Bereichen Marketing, Kundenkommunikation und Call Center von Bedeutung sind, stehen im Mittelpunkt dieses Beitrags.

Niels Lepperhoff, Thomas M├╝thlein: Neue EU-Datenschutz-Grundverordnung: Was Sie wissen sollten. Erschienen in: Teletalk 04/2016, S. 28 - 32.

Artikel lesen auf Teletalk.de

PDF von Teletalk

 

Personalrecruiting (bald) ein risikoreiches Gesch├Ąft?

Die gr├Â├čte Reform des europ├Ąischen Datenschutzrechtes seit 1995 wird in den n├Ąchsten Jahren zu gro├čen Umstellungen im betrieblichen Alltag f├╝hren. Im Recruiting entstehen zus├Ątzliche Informationspflichten gegen├╝ber Bewerbern, die zusammen mit den erweiterten Rechten an den eigenen Daten zu zahlreichen Stolpersteinen f├╝hren k├Ânnen. Durch die erh├Âhten Transparenzpflichten k├Ânnen Bewerbern Informationen in die H├Ąnde gelangen, die in gerichtlichen oder aufsichtsbeh├Ârdlichen Verfahren gezielt gegen Unternehmen eingesetzt werden k├Ânnen.

Niels Lepperhoff: Personalrecruiting (bald) ein risikoreiches Gesch├Ąft? Erschienen in: HR Performance | Recruiting Tomorrow 2017. Verlag: Datakontext GmbH. April 1016.

Langversion: HR Performance | Recruiting Tomorrow 2017 (externer Link)

Kurzversion als PDF-Download

 

Umsetzung der Cookie-Richtlinie - Status Quo

Die Nutzung von Cookies stellt Webseitenbetreiber oft vor unerwartete Schwierigkeiten. Die sich aus europ├Ąischem und deutschem Recht ergebenden Anforderungen sto├čen in der Praxis auf Umsetzungsh├╝rden, wie z. B. die Pflicht zur Protokollierung von Einwilligungen. Auch die technische Umsetzung von obligatorischen Widerspruchsm├Âglichkeiten birgt juristische Stolpersteine. F├╝r internationale Webseiten kommt erschwerend hinzu, dass es keine einheitliche Rechtslage innerhalb der EU gibt. F├╝r ausgew├Ąhlte L├Ąnder werden die nationalen Umsetzungen der Richtlinie 2009/136/EG ("Cookie-Richtlinie") vorgestellt.

Niels Lepperhoff, Mareike Papendorf (2016): Umsetzung der Cookie-Richtlinie ÔÇô Status Quo. In: BvD-News 1/2016, S. 30-38.

 

Bedeutung der j├╝ngsten ├änderungen des ┬ž 13 Abs. 7 TMG

Niels Lepperhoff, Mareike Papendorf (2016): Bedeutung der j├╝ngsten ├änderungen des ┬ž 13 Abs. 7 TMG. In: DuD 2/2016, S. 107 - 110.

 

Reichweite des Haushalts- und Familienprivilegs bei der Datenverarbeitung

Peter Gola, Niels Lepperhoff (2016): Reichweite des Haushalts- und Familienprivilegs bei der Datenverarbeitung. In: Zeitschrift f├╝r Datenschutz (ZD) 1/2016, S. 9-12.

 

Bedeutung des EuGH-Urteils zu Safe Harbor

Niels Lepperhoff, Thomas M├╝thlein (2015): Bedeutung des EuGH-Urteils zu Safe Harbor. In: Lohn+Gehalt Dezember 2015, S. 40 - 49.

 

Messenger im Unternehmen

Die Nutzung von Instant Messengern ber├╝hrt verschiedene Datenschutzfragen vom Schutz vor unbefugtem Lesen oder Ver├Ąndern bis hin zu Zul├Ąssigkeit der Verwendung. Dieser Beitrag besch├Ąftigt sich mit ausgew├Ąhlten Aspekten der Zul├Ąssigkeit und konzentriert sich auf eine ausschlie├člich dienstliche Nutzung.
Niels Lepperhoff, Mareike Papendorf (2015): Messenger im Unternehmen. In: RDV 6/2015, S. 309 - 315.

 

Outsourcing - auch der Verantwortung?

Thomas M├╝thlein, Niels Lepperhoff (2015): Outsourcing - auch der Verantwortung? In: Lohn & Gehalt, April 2015, S. 27-31.

 

Neuer Datenschutzstandard DS-BvD-GDD-01 mit passendem G├╝tesiegel

Die j├╝ngsten Skandale haben das Thema Datenschutz noch st├Ąrker in den Blick der ├ľffentlichkeit ger├╝ckt als bisher. Dazu kommen Datenpannen in Unternehmen, die bei den betroffenen Unternehmen nicht nur zu einem Imageverlust, sondern im Zweifelsfall auch zu Vertragsstrafen oder Regressanspr├╝chen f├╝hren -- und zu Unsicherheiten bei den Verbrauchern. Unternehmen, die vertrauensw├╝rdige Partner suchen, stehen deshalb verst├Ąrkt vor der Frage: Ist das potenzielle Partnerunternehmen in Sachen Datenschutz zuverl├Ąssig?

Erschienen in: MMR Multimedia und Recht 2013, 617.

 

Datenschutzverst├Â├če im Internet

Auch im f├╝nften Erscheinungsjahr des Xamit Datenschutzbarometers nehmen die Datenschutzverst├Â├če im Internet zu: Bei der Untersuchung von ├╝ber 3 Mio. deutschen Webseiten wurden durchschnittlich 91 Verst├Â├če pro 100 Webseiten gefunden. Fast doppelt so viele wie im Jahr 2008.

Erschienen in: Datenschutz und Datensicherheit, Nr. 5/2013, S. 301-306.

 

Datenschutzverst├Â├če und Vollzugsdefizite

Der Trend hin zu mehr Datenschutzverst├Â├čen im Internet ist nach wie vor ungebrochen. F├╝r das Datenschutzbarometer 2011 wurden mehr als 3 Mio. Webseiten auf die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen hin untersucht. Dar├╝ber hinaus dokumentiert die Studie die personelle Ausstattung der Datenschutzaufsichtsbeh├Ârden in Deutschland. Erg├Ąnzend werden erstmals sowohl deren Kontroll- und Sanktionst├Ątigkeit als auch ausgew├Ąhlte Erfolge dargestellt.

Erschienen in: Datenschutz und Datensicherheit, Nr. 3/2012, S. 195-199.

 

Datenschutzbarometer 2011: Ungebrochener Trend zu mehr Datenschutzverst├Â├čen

Seit 2008 misst das Xamit Datenschutzbarometer j├Ąhrlich ausgew├Ąhlte Datenschutzverst├Â├če im Internet. In diesem Zeitraum nahmen die Verst├Â├če insgesamt um 49% zu.

Erschienen in: BvD-News 1/2012, S. 56-57.

 

Datenschutzverst├Â├če im Internet - Datenschutzbarometer 2010

Seit der Erstauflage des Datenschutzbarometers im Jahr 2008 sind die Beanstandungen der Webseiten abermals gestiegen. F├╝r die Untersuchung 2010 wurden ├╝ber zwei Mio. Webseiten auf die Einhaltung ausgew├Ąhlter Datenschutzbestimmungen hin ├╝berpr├╝ft. Au├čerdem dokumentiert die Untersuchung seit 2009 die Personalausstattung der deutschen Aufsichtsbeh├Ârden, die nach wie vor eher unzureichend ist.

Erschienen in: Datenschutz und Datensicherheit, Nr. 10/2011.

 

Vorsicht Falle: Einbindung von Empfehlungen auf die eigene Webseite

Empfehlungen gelten als zuverl├Ąssige Umsatzbringer. Deshalb ist es f├╝r Unternehmen von Bedeutung, Empfehlungen auch in die Onlinewelt zu ├╝bertragen. Ein bekanntes Mittel ist der "Like-" oder "Gef├Ąllt mir-Button" von Facebook. F├╝r die folgende Analyse beschr├Ąnken wir uns zwar exemplarisch auf den Facebook Like-Button. Gleichwohl lassen sich die ├ťberlegungen auch auf andere Anbieter ganz oder teilweise ├╝bertragen.

Erschienen in: BvD-News 2/2011, S. 28-29.

 

"Internet-Check": Mehr Sicherheit im Netz

Kinder wachsen heute in einer von digitalen Medien gepr├Ągten Umwelt auf. Deshalb verf├╝gen sie in der Regel ├╝ber au├čerschulische Medienerfahrungen, die sie in die Schule mitbringen. Doch diese Erfahrungen bedeuten noch lange nicht, dass die Kinder und Jugendlichen ├╝ber Internetkompetenz verf├╝gen. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit dem Internet ist aber wesentlicher Bestandteil einer zeitgem├Ą├čen Medienkompetenz. In der Schule bietet sich die Chance, die Internet-Erfahrungen, die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler au├čerhalb der Schule machen, aufzugreifen, das schulische und au├čerschulische Lernen und Handeln zu verbinden und die Kinder und Jugendlichen so zu einer Reflexion der eigenen Mediennutzung ÔÇô und vor allem des eigenen Risikoverhaltens ÔÇô anzuleiten.

Praxisbericht von Meike Frantzmann, D├Ârte Lepperhoff und Claudia Schuster.
Erschienen in: Jugendhilfe & Schule inform, Mai 2011, S. 27 - 30.

 

Messung des Datenschutz-Vollzugsdefizits

Auf die Ver├Âffentlichung spektakul├Ąrer Datenschutzverst├Â├če folgt ├╝blicherweise reflexartig der Ruf nach einem sch├Ąrferen Datenschutzrecht. Tats├Ąchlich ist schon heue das Vollzugsdefizit erheblich, wie die wenigen existierenden empirischen Analysen belegen. Der vorliegende Beitrag stellt die Methoden, Ergebnisse und die Aussagekraft von vier Verfahren gegen├╝ber.

Erschienen in: Datenschutz und Datensicherheit, Nr. 10/2010.

 

Nur ein Vollzugsdefizit? - Parteien vernachl├Ąssigen den Datenschutz

Das Thema Datenschutz klettert immer weiter nach oben auf der Agenda der Politik in Deutschland. In den Wahlprogrammen der Parteien zur Bundestagswahl 2009 wird "Datenschutz mit Augenma├č" verlangt und dass der B├╝rger darauf vertrauen k├Ânnen muss, "dass seine Daten vor Missbrauch gesch├╝tzt sind." Die Gr├╝nen verlangen sogar die Verankerung des Datenschutzes als B├╝rgerrecht im Grundgesetz. Die Autoren der Studie "Parteien und Datenschutz - Datenschutzpraxis deutscher Parteien und parteinaher Organisationen" nahmen die Bundestagswahl 2009 zum Anlass, um zu untersuchen, wie die Parteien selbst mit dem Datenschutz umgehen.

Erschienen in: FIfF-Kommunikation, Nr. 4/2009.

 

Datenschutz auf Webpr├Ąsenzen

Im Jahr 2007 untersuchte Xamit ca. 14.000 Webpr├Ąsenzen auf die Existenz von Datenschutzerkl├Ąrung, die heimliche Nutzung von Google Analytics und die Korrektheit von Kontaktformularen. Die Ergebnisse waren ern├╝chternd. Im folgenden stellen die Autoren die Ergebnisse einer Folgeuntersuchung mit 26.000 Webpr├Ąsenzen vor.

Erschienen in: Datenschutz und Datensicherheit, Nr. 10/2009.

 

Umgang mit Datenschutzerkl├Ąrungen im Internet

85 Prozent aller Webpr├Ąsenzen, die mittels Dialoginstrumenten personenbezogene Daten erheben, verzichten auf eine Datenschutzerkl├Ąrung. Unerlaubte Datenverarbeitung und Vertrauensverlust sind die Folgen.

Erschienen in: Datenschutz und Datensicherheit, Nr. 1/2009

 

Datenschutz bei Webstatistiken - Ergebnisse einer empirischen Analyse

Wer protokolliert das Surfverhalten im World Wide Web? Werden Besucher ├╝ber eine Datenerhebung informiert? Wer kann technisch Bewegungsprofile mit Namen verkn├╝pfen? Diesen Fragen gingen die Autoren des folgenden Beitrags in einer empirischen Untersuchung von ├╝ber 14.000 Webpr├Ąsenzen von Unternehmen und Gemeinden nach.

Erschienen in: Datenschutz und Datensicherheit, Nr. 4/2008.

 

Can critical infrastructures rely on the Internet?

Fischer, W.; Lepperhoff, N. (2005): Can critical infrastructures rely on the Internet? Computers & Security, Vol. 24, Nr. 6, S. 485-491.

 

Internet Monitoring: Einfaches Erkennen von St├Ârungen

Lepperhoff, N. (2004): Internet Monitoring: Einfaches Erkennen von St├Ârungen. Informatik Spektrum 3/04.

 

Aussagewert der Verkehrsdaten: Aspekte der Sicherheitspolitik, des Datenschutzes und der Wirtschaft

Lepperhoff, N.; Tinnefeld, M.-Th. (2004): Aussagewert der Verkehrsdaten: Aspekte der Sicherheitspolitik, des Datenschutzes und der Wirtschaft. Recht der Datenverarbeitung 1/2004.

 

Internet under Threat: Simulation of Survivability with INESS

Fischer, W.; Lepperhoff, N.; Volst, A. (2003): Internet under Threat: Simulation of Survivability with INESS. Grimm, R.; Keller, H.B.; Rannenberg, K (Hrsg.): Informatik 2003. Mit Sicherheit Informatik. Lecture Notes in Informatics (LNI), Series of the German Informatics Society (GI). Bonn: Gesellschaft f├╝r Informatik e.V. S. 45-56.

 


Diverse Themen

SAM - Simulation of Computer-Mediated Negotiations

Lepperhoff, N. (2002): SAM - Simulation of Computer-Mediated Negotiations. Journal for Artificial Societies and Social Simulation (JASSS) 5/4.

 

Kontakt / Angebot

Jetzt Angebot anfordern:
Das Erstgespr├Ąch ist kostenlos!
Tel +49 (0)211.960 823 80
info@xamit.de

Xamit News

Dokumentation, Meldepflichten und IT-Sicherheitsmanagement nach der DS-GVO
Vertiefungsworkshop zur Datenschutz-Grundverordnung von Datakontext

Weiterlesen

Pressespiegel

Einf├╝hrung in die Dokumentationspflichten gem├Ą├č DSGVO
BvD-News

Weiterlesen

Xamit Datenschutz FAQ

Wo finde ich Muster-Einwilligungen?

Zur Antwort