FAQ – Datenschutz

Wer muss einen Datenschutzbeauftragten haben?

Jedes Unternehmen, in dem mindestens 10 Personen mit Hilfe von Computern oder 20 Personen manuell personenbezogene Daten verarbeiten, muss einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen. Bereits die Nutzung von E-Mail bedeutet eine Verarbeitung personenbezogener Daten! Welches Vertragsverhältnis mit den Daten verarbeitenden Personen besteht, spielt keine Rolle. Deshalb sind auch Familienangehörige, Subunternehmer, Praktikanten usw. mitzuzählen. Personen, die nur kurzzeitig im Unternehmen sind, zählen nicht mit.

Unter bestimmten Umständen besteht auch bei weniger als 10 bzw. 20 Personen die Pflicht, einen Datenschutzbeauftragten zu ernennen, siehe (§4f BDSG). Dies ist z.B. bei Arztpraxen der Fall, die Patientendaten elektronisch verarbeiten. Denn Patientendaten sind nach dem Gesetz besondere Arten personenbezogener Daten und unterliegen damit einer sogenannten Vorabkontrolle nach §4d Absatz 5 BDSG. Wenn kein Datenschutzbeauftragter bestellt wird, kann dies zu einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro führen.

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