Ausgewählte Sicherheitsvorfälle

Größter japanischer Rüstungskonzern gehackt

20.09.2011 – Der japanische Rüstungskonzern Mitsubishi Heavy wurde im August dieses Jahres Opfer eines Hackerangriffs. Das Unternehmen informierte aber seine Auftraggeber, darunter auch das japanische Verteidigungsministerium, erst jetzt über den Einbruch. Welche Daten - außer einigen IP-Adressen - abhanden gekommen sind, wurde nicht bekannt. Jedoch wurde mehrfach berichtet, dass U-Boot-, Raketen- sowie Fabriken, die Komponenten für Atomkraftwerke herstellen, betroffen sind. Nun könnte auf Mitsubishi Heavy zusätzlich eine Vertragsstrafe zukommen, da das Unternehmen dazu verpflichtet ist, das Ministerium über derartige Vorfälle unverzüglich zu informieren. Dessen Mitarbeiter erfuhren jedoch erst gestern über Medienberichte von den Ereignissen. Bis März dieses Jahres bekam der Konzern Aufträge in Höhe von 2,5 Mrd. Euro vom Verteidigungsministerium, was etwa ein Viertel des japanischen Rüstungsetats ausmacht. Die Ermittlungen dauern an.
Quellen: reuters.com (externer Link) und Times live (externer Link)

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