Ausgewählte Sicherheitsvorfälle

Erpresserische Software fordert Lösegeld

20.12.2011 – In der Zeit von Juli bis November dieses Jahres hat Microsoft auf über 25.000 Rechnern deutscher Nutzer eine Variante von sog. „Ransomware“ entdeckt ("Ransom" = Lösegeld). Mit dieser Art der Schadsoftware sperren Kriminelle den Rechner des Opfers und fordern für dessen Entsperrung ein Lösegeld zwischen 50 und 250 Euro. Wird dieses gezahlt, passiert i. d. R. aber nichts. Die Art der Software bzw. der vorgeschobenen Behörde ist von Land zu Land unterschiedlich. In Deutschland gaukeln die Erpresser den Opfern vor, sie seien von der Bundespolizei und hätten auf dem Computer z. B. illegale Downloads oder Kinderpornographie gefunden. Infiziert werden die Rechner meist beim Surfen auf einer mit Schadsoftware verseuchten Webseite, die den Rechner des Opfers auf bekannte Sicherheitslücken in Adobe Reader, Flash, Java und Windows prüft. Wird eine Lücke gefunden, installiert sich die Ransomware automatisch.
Quelle: heise.de

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