FAQ – Datenschutz

Wer muss einen Datenschutzbeauftragten haben?

Jedes Unternehmen, in dem mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, muss einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen. Bereits die Nutzung von E-Mail bedeutet eine Verarbeitung personenbezogener Daten! Welches Vertragsverhältnis mit den Daten verarbeitenden Personen besteht, spielt keine Rolle. Deshalb sind auch Familienangehörige, Subunternehmer, Praktikanten usw. mitzuzählen. Personen, die nur kurzzeitig im Unternehmen sind, zählen nicht mit.

Unter bestimmten Umständen besteht auch bei weniger als 20 Personen die Pflicht, einen Datenschutzbeauftragten zu ernennen. Unternehmen, die personenbezogene Daten geschäftsmäßig zum Zweck der Übermittlung, der anonymisierten Übermittlung oder für Zwecke der Markt- oder Meinungsforschung verarbeiten, müssen immer einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen. Gleiches gilt für Unternehmen, deren Datenverarbeitung hohe Risiken für die betroffenen Personen bedeuten und eine Datenschutzfolgeabschätzung nach Art. 35 DS-GVO durchführen mussten.

Wenn kein Datenschutzbeauftragter bestellt wird, kann dies zu einem Bußgeld von bis zu 10 Mio. Euro oder - sofern höher - 2% des weltweiten Vorjahreskonzernumsatz führen.

Kontakt / Angebot

Jetzt Angebot anfordern:
Das Erstgespräch ist kostenlos!
Tel +49 (0)211.960 823 80
info@xamit.de

Xamit News

Headhunting bei Xing & Co.

Weiterlesen

Pressespiegel

Datenschutzschulung - auf die innovative Art.Selten hat ein Thema landesweit so hohe Wellen geschlagen, wie
BvD-NEWS

Weiterlesen

Xamit Datenschutz FAQ

Wo finde ich Muster-Einwilligungen?

Zur Antwort