Studien & Tests

Xamit Datenschutzbarometer 2015

Datenschutzverstöße im Internet pendeln sich auf hohem Niveau ein. Pro 100 deutscher Webseiten werden 76,9 Verstöße gegen deutsches Datenschutzrecht begangen. Das ist kein Wunder, wenn man bedenkt, dass den Landesdatenschutzbehörden im Durchschnitt nur eine Stelle pro 9.300 zu betreuender Unternehmen zur Verfügung steht. So verhindert Personalmangel eine effektive Datenschutzaufsicht. Das führt zu einem sehr geringen Verfolgungsdruck auf diejenigen Unternehmen, die Datenschutzvorschriften ignorieren.

 

Xamit Datenschutzbarometer 2013

Zum ersten Mal in der Geschichte des Xamit Datenschutzbarometers gehen die Verstöße im Internet leicht zurück. Mit 88,6 Gründen zur Beanstandung pro 100 Webseiten befinden sie sich jedoch immer noch nahe am gemessenen Höchstniveau von 91 Verstößen im Jahr 2012. Ebenfalls sinkt die Verwendung der nicht datenschutzkonformen Version von Google Analytics. Jedoch scheinen die Webseitenbetreiber auch auf andere nicht datenschutzkonforme Webstatistikdienste auszuweichen.

 

Xamit Datenschutzbarometer 2012

Das Xamit Datenschutzbarometer 2012 zeigt erneut einen Anstieg der Datenschutzverstöße im Internet auf. Im Durchschnitt haben die Datenschutzexperten der Xamit Bewertungsgesellschaft mbH, Düsseldorf, 91 Verstöße gegen deutsches Recht oder weitere Fälle von Beanstandungen pro 100 deutsche Webpräsenzen festgestellt. Das ist eine Steigerung von elf Prozent gegenüber 2011.

 

Xamit Datenschutzbarometer 2011

Das Xamit Datenschutzbarometer 2011 zeigt: Datenschutzkonform handelnde Unternehmen haben einen Wettbewerbsnachteil von mehr als 7,5 Milliarden Euro gegenüber solchen, die gegen deutsches Datenschutzrecht verstoßen. Die jährlich erscheinende Studie weist erneut einen Anstieg der Datenschutzverstöße im Internet nach.

 

Vom Konsumenten zum Mandanten - Über die Rolle des Internets bei der Rechtsanwaltssuche

Wenn ein Unternehmen in der heutigen Zeit keinen eigenen Webauftritt hat, wirkt es schnell unseriös. Daher ist eine eigene Webseite für einen Rechtsanwalt heute ein absolutes Muss. Aber mit einer schlecht gemachten Webseite kann ein Anwalt auch Umsatz einbüßen. Denn Webnutzer sind ungeduldig: Bei Widerständen und schlechter Nutzbarkeit verlassen sie einfach die Seite und gehen zur nächsten. Der Wettbewerber ist nur einen Klick entfernt.

Die Studie gibt Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie werden Rechtsanwälte gesucht? Welche Wege geht ein Konsument und welche Medien nutzt er?
  • Welche Suchwege haben bei der Rechtsanwaltssuche im Internet Bedeutung und Relevanz?
  • Welche Kriterien spielen bei der Bewertung von Anwaltswebseiten für potentielle Kunden eine Rolle?
  • Welchen Einfluss haben Anwaltsbewertungen und Referenzen auf das Meinungsbild des Suchenden?
  • Existieren besondere Kriterien, die die Rechtsanwaltssuche lenken können?
  • Welche Bedeutung und welchen Einfluss haben Preisaussagen von Rechtsanwälten für Konsumenten?
  • Wie relevant ist das physische Erleben der Anwaltskanzlei beim Erstkontakt?
Interesse an der kompletten Studie (172 Seiten)? Hier können Sie die Studie bestellen (externer Link).

 

Webstatistiken im Test - Welcher Dienst ist in Deutschland legal? - Update vom 04.10.2011

Xamit hat die in Deutschland populärsten Webstatistik-Dienstleister untersucht, ob sie eine datenschutzkonforme Webstatistik anbieten. Das Update der erstmals am 28. April 2010 vorgestellten Xamit-Studie zeigt, dass sieben der getesteten Webstatistik-Dienste in Deutschland datenschutzkonform eingesetzt werden können: Econda, eTracker, Google Analytics, stats4free, Webtrekk, Webtrends und Wiredminds. Insgesamt decken die untersuchten Statistikdienstleister mehr als 91% des Marktes ab.

 

Xamit Datenschutzbarometer 2010

Xamit führte eine umfassende Überprüfung von 26.742 Webpräsenzen von in Deutschland ansässigen Unternehmen, politischen Organisationen, Gemeinden und Vereinen durch. Insgesamt wurden über zwei Millionen Webseiten auf die Einhaltung geltender Datenschutzbestimmungen hin untersucht. Das Ergebnis: Insgesamt wurden 73 Beanstandungen pro 100 deutscher Webpräsenzen festgestellt, eine Steigerung von fast 20 Prozent gegenüber 2009.

 

Datenschutzbarometer 2009

Für das Datenschutzbarometer 2009 wurden alle 23 den Ländern unterstehenden Aufsichtsbehörden angeschrieben und ihre Stellenanzahl in Vollzeitäquivalenten erfragt. Das Ergebnis: Ein Unternehmen muss - statistisch betrachtet - alle 39.400 Jahre mit einer Datenschutzüberprüfung rechnen. Außerdem wurden 24.376 deutsche Webpräsenzen auf die Einhaltung geltender Datenschutzbestimmungen untersucht. 61 von 100 Webseiten verstoßen gegen geltendes Datenschutzrecht oder bieten Grund zur Beanstandung.

 

Privacy Barometer 2009 - Executive Summary

More than 1.6 million of German web pages out of 24,376 web sites were evaluated from September to November 2009. Altogether we found infringements or reasons for objections on 61 out of 100 investigated web sites. Furthermore, we asked all of the privacy supervisory authorities subordinated to the 16 Federal States to submit the number of their employees in terms of full time units. The finding: an enterprise will statistically have to wait for a privacy control more than 39,400 years.

 

Xamit-Studie "Parteien und Datenschutz - Datenschutzpraxis deutscher Parteien und parteinaher Organisationen"

Keine der im Bundestag vertretenen Parteien handelt beim Thema Datenschutz uneingeschränkt gesetzeskonform. Untersucht wurden u.a. der Umgang mit Online-Spenden oder das Vorhandensein eines datenschutzrechtlich vorgeschriebenen Verfahrensverzeichnisses. In Summe werden etwa ein Drittel der denkbaren Verstöße auch begangen. Das heißt, entsprechende gesetzliche Vorschriften werden von den Parteien und deren verwandten Organisationen vielfach ignoriert.

 

Datenschutzbarometer 2008 - Datenschutz im Internet

Das Datenschutzbarometer 2008 stellt eine in dieser Form erstmalig durchgeführte Überprüfung von insgesamt 26.209 deutschen Internetpräsenzen dar. 45 von 100 Webseiten verstoßen gegen die gesetzlichen Bestimmungen oder weisen sonstige Indikatoren für ein mangelhaftes Schutzniveau auf.

 

Xamit-Studie "Wie Unternehmen im Internet bei Konsumenten Misstrauen säen"

Gut 85 Prozent aller Unternehmen und Behörden in Deutschland, die durch den Einsatz von Dialoginstrumenten personenbezogene Daten ihrer Website-Besucher sammeln, verzichten auf jegliche Information dahingehend, was mit diesen Daten geschieht. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Xamit Bewertungsgesellschaft mbH, bei der im Februar 2008 mehr als 815.000 Webseiten privater Firmen und öffentlicher Institutionen begutachtet wurden.

 

Xamit-Studie "Wissen Sie, was Sie tun? Wissen Sie, wer es noch weiß? - Surfen im Internet"

Wer protokolliert das Surfverhalten im World Wide Web? Wer ist Marktführer beim Web Tracking? Werden Besucher über eine Datenerhebung informiert? Wer kann technisch Bewegungsprofile mit Namen verknüpfen? Antworten gibt unsere Studie.

 

Ihre Daten als Rohstoff für die organisierte Kriminalität?

Seit wenigen Jahren existiert eine weltweite Schattenwirtschaft, die von Unternehmensdaten lebt. Dabei werden Unternehmen regelrecht ausgeschlachtet. Xamit stellt wesentliche Entwicklungen und Gefahren kurz vor.

 

Xamit-Studie "Webseiten im Neukundengeschäft. Fokus: Rechtsanwälte"

Nur 38% der Rechtsanwaltskanzleien haben eine Webseite. Xamit analysiert im Detail die Webauftritte von fast 100 Rechtsanwaltskanzleien in Düsseldorf. Sie erfahren u.a., warum fast alle Kanzleien großen Nachholbedarf hinsichtlich Auffindbarkeit und Inhalte haben.

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Permanenter Beratungsbedarf. Was die Buchbranche über IT-Sicherheit wissen muss. Der Datenschutzexperte Niels Lepperhoff im
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Welche Unterschiede bestehen zwischen der Datenschutzgrundverordnung und dem Bundesdatenschutzgesetz?

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